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Warum der Suhre Park ein voller Erfolg wurde!

Kurt Strecker


Zwei Ämter, eine Person: Kurt Strecker ist der Verwaltungsratspräsident der Formex AG und zugleich auch der VRP und Mitinvestor bei der Suhre Park AG. 

Mitten in Suhr entstand eine gelungene Verbindung von 93 Mietwohnungen, einem Hotel mit 53 Zimmern sowie viel Platz für ausgewählte Dienstleistungs- und Warenanbieter. Mehr als 100 Millionen wurden dabei investiert. Dank einer optimalen Anbindung an die bestehenden Geschäfte stärkt der Suhre Park das Zentrum von Suhr.

Wie erreichte der Hauptinvestor nach kurzer Zeit eine bereits 70%ige Vermietungsauslastung, obwohl im Raum Suhr über 300 Mietwohnungen quasi gleichzeitig auf den Markt kamen? Kurt Strecker lüftet das Geheimnis in diesem Interview.

 

 

Suhre Park nach der Fertigstellung
Blick von einer Attikawohnung
Keine Ausrede mehr: das Studio ist quasi im Haus!
Alles in unmittelbarer Nähe


Herr Strecker, wie kamen Sie zum Projekt Suhre Park?

Im Jahr 2010 hatten wir die Gelegenheit zum Kauf von 12'000 m2 Bauland. Wir fanden eine Industriebrache an dieser Toplage inmitten von Suhr vor. Von Anfang an hatten wir eine klare Vision, wie dieser "Rohdiamant" am besten genutzt werden könnte. Die Fiba Real Estate AG nahm sich daraufhin als Projektentwicklerlin der Planung an und gründete gemeinsam mit anderen Investoren die Suhre Park AG. Leider wurde die Planung durch verschiedene Einsprachen immer wieder verzögert. Es dauerte bis ins Jahr 2015 bis die Baubewilligung vorlag.

Das Areal macht einen naturnahen Eindruck, trotz der zentralen Lage!

Richtig, gerade für Eltern mit Kindern und für Senioren ist die Lage hervorragend. Die Suhre fliesst direkt am Areal vorbei. Direkt in der Überbauung finden sich Grossverteiler, eine Apotheke, ein Café, die Post und vieles mehr. Alles in allem eine prädestinierte Wohnlage! Trotz einer verdichteten Bauweise konnten wir eine sehr offene Architektur realisieren.


Was war die Leitidee, sozusagen der "rote Faden" beim Projekt?

Wir wollten das Gewerbe und privates Wohnen miteinander in Verbindung bringen. Und zwar zu einer Qualität, wie sie heute gerade bei Mietwohnungen leider nicht mehr viel zu haben ist. Der Ausbaustand der Mietwohnungen sollte auf den Stand von Eigentumswohnungen angehoben werden. Der hohe Konkurrenzdruck in Bezug auf Mietwohnungen bestätigte uns: Wir müssen mit einer hohen Produktqualität aufwarten, um uns differenzieren zu können. Übrigens eine Strategie, welche kennzeichnend für die Fiba Real Estate AG ist.

Welches war Ihr persönliches Highlight?

Ganz klar die Zusammenarbeit mit dem Architektenteam. Dieses Team empfand es als bereichernd, sich vertieft mit den Materialien befassen zu dürfen. Beispielsweise wurde das gesamte Frontmaterial für Küchen, Garderoben und Türen bei Formex in der Ausstellung begutachtet. Die Architekten haben selber ausgewählt und entschieden, was sie haben wollten.

Warum wurde gerade Supermatt gewählt?

Der Entscheid für eine matte, hochwertige Oberfläche kam vom Architekten. Es sollte nicht am falschen Ort gespart werden. Diese Strategie ging voll auf. Die Erfahrung von anderen Bestandesliegenschaften zeigte uns: Mit dieser Strategie haben wir kaum Leerstände. Wir sind der Ansicht, dass sich mit der Änderung der Marktlage die Spreu vom Weizen trennen wird. Bieten Sie Qualität und Sie werden weniger Leerstände haben als andere Anbieter!

 

 

Blick in eine Mietwohnung, Küche in Supermatt Twill
Supermatt Gobi und Nischenrückwand Twill
Selbst die Garderoben sind aus hochwertigem Supermatt
Blick aus der "Fischerwohnung"


Wie sind die Rückmeldungen von Mietern?

Die Mieter haben ihren neuen Wohnraum sehr positiv aufgenommen. Überzeugt sind sie insbesondere von den Parkettböden und dem Umstand, dass sogar die kleinste Wohnung zwei Nasszellen hat. Die Qualität der Küchen und Garderoben brauchten wir gar nicht zu erklären. Es ist überall bekannt, dass die Mattoberflächen top modern sind.


Wo im Suhre Park wurde Formex sonst noch eingesetzt?

In den 53 Zimmern des Hotels wurden im Bereich der Küchen furnierte Platten von Formex eingesetzt, als Nischenrückwände und bei den Sockeln Supermatt in schwarz. Vor allem finden sich die Materialien aber in den Wohnungen. Dort wurden sogar die Türen mit "Gobi" belegt. Und die Schränke im Flur sind mit einer weissen Supermatt-Oberfläche gefertigt.


Würden Sie Supermatt auch bei Ihnen privat einsetzen?

Das ist ja schon der Fall (lacht). Wir haben eine Küche in "Twill", weiss. Kürzlich kam ein Bar-Möbel im schwarzen "Damast" dazu. Unsere Besucher sehen das tiefe Matt immer sofort. Und vollends überzeugt sind sie, wenn sie die samtweiche Haptik bemerken!


Formex: Herr Strecker, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihren künftigen Projekten!

 

Zum Projekt     Fiba Real Estate    Supermatt Fenix NTM   Nischenrückwände   Furnierte Platten

Hotel: Kochnische mit Furnierplatte Eiche Astig
Türe mit Supermatt Gobi
Nischenrückwand Supermatt Twill
Nischenrückwand Palermo