Formex AG | CH-4416 Bubendorf | Tel. +41 61 935 22 11

Ausgeschrieben „Vollkern“, eingebaut „Spa by Formex“

Dekor: 1355 Zena
Einsatz in und vor der Dusche

Thomas Rusch betreibt in Zuzwil SG seit 10 Jahren eine Schreinerei. Neben dem Bau von Küchen, Türen und Schränken werden vermehrt auch Badezimmermöbel gefertigt.

Vor einiger Zeit wurden Sanierungen im 4-Sterne-Business-Hotel Uzwil umgesetzt. Vom Architekten Klemens Dudli wurden im Nasszellenbereich Vollkernplatten ausgeschrieben, aufgrund der Möglichkeit grosser Flächen ohne Fugen. Er kannte damals Spa by Formex noch nicht. Aus guten Gründen empfahl Herr Rusch diese Alternative.

Lesen Sie im folgenden Interview warum!

 

Herr Rusch, wie kamen Sie auf „Spa by Formex“?
Das Produkt wurde über den Aussendienst von Formex Herrn Roger Erni präsentiert. Aus einem Flyer blieb mir ein Bild in Erinnerung, das einen Umbau eines Altbaus zeigt.


Was war schlussendlich der Grund für Ihre Empfehlung an Ihren Architekten?
Bei der Dusche mussten unzählige Ausfräsungen gemacht werden. Um die Dusche herum, vorne nach unten, man sieht es auf den Bildern. Vollkernplatten wären für uns in Folge aufwändiger gewesen.


Wie lange ging der Umbau?
In total drei Tagen wurden alle drei Badezimmer vermessen, die Platten in der Werkstatt zugeschnitten und vor Ort verarbeitet. Wir haben mit Oberfräsen und Kronenbohrer gearbeitet, vor Ort haben wir letzte Korrekturen mit der Oberfräse gemacht. Mit der Oberfräse haben wir im Vergleich zur Stichsäge saubere Schnitte erzielt. Heute haben wir übrigens eine CNC-Maschine und wären beim Bearbeiten nochmals viel schneller!


Wie haben Sie die Platten auf die Wand verklebt?
In diesem Fall haben wir nicht vollflächig sondern punktuell und streifenweise verklebt, aus unserer Sicht völlig ausreichend. Die Platten haben wir gestossen. (Zur Verklebeempfehlung).

Beispiel für Nut an Eckverbindung

Und den Stoss mit Nut und Kamm versehen?
Ja, wir haben Nut und Kamm angefräst. Der Träger ist sehr stabil, so dass beim Klopfen auf dem Bau nichts bricht, die Fuge bleibt flächenbündig. (Information Verarbeitung).

Und im Eck?
Dort haben ein geschärftes Fräsblatt genommen und auf der Tischkreissäge liegend eine Nut gefräst. Am Gegenstück dann einen 3.5mm Kamm angefräst.

Haben Sie Abschlussprofile verwendet?
Ja, an gewissen Kanten finde ich die Abschlussprofile sehr vorteilhaft. Man kann die Profile auf dem Bau perfekt anpassen, bei Bedarf sogar nachträglich einfahren.

Welche Hauptvorteile sehen Sie im Gegensatz zu Vollkernplatten an der Wand? 
Wir haben sehr positive Erfahrungen gemacht. Es fängt schon mit der Leichte der Platte an. Das Handling ist folglich sehr angenehm, ich kann eine Platte auch mal alleine halten. Die Vollkernplatte wäre oft nur zu zweit montierbar. Die Platte ist einfach zu bearbeiten. Das Material ist auch noch viel werkzeugschonender. Dazu kommt eine hohe Flexibilität.

Eine Menge Gründe! Wie sieht es hinsichtlich Wirtschaftlichkeit aus? 
Ich bin überzeugt, wir waren viel schneller und somit auch günstiger.

Werden Sie Spa by Formex auch künftig einsetzen?
Ja, das stelle ich mir vor. Klar im Nasszellenbereich, die Nischenrückwand in der Küche zähle ich übrigens auch dazu. Aktuell arbeiten wir an einem neuen Projekt.

Einsatz Eckprofile an oberer Kante
Thomas Rusch